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Euro
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Euro

Mit dem Euro hatte man die schon lange gehegte Idee einer einheitlichen Währung innerhalb der EU endlich umgesetzt. Nach zwei Stufen der Währungsunion und einer Namensfindung, wurde der Euro am 1. Januar 1999 als Zahlungsmittel eingeführt. Einen Tag später stellten die Börsen in Mailand, Paris und Frankfurt am Main sämtliche Wertpapiere auf Euro um und ebneten ihm so den Weg.

In Deutschen Banken und Sparkassen konnte man nun für 20 DM das sogenannte „Starter-Kit“ erhalten. Dieses beinhaltete 20 Münzen im Wert von 10,23 Euro. Die allgemeine Ausgabe, auch der lang erwarteten Geldschein, durch Deutsche Banken begann am 1. Januar 2002. Doch der Umtausch zögerte sich lange hinaus. Ca. 46% des Münzbestandes vom Dezember 2000 waren im Mai 2005 noch im Umlauf. Die Deutschen hingen sehr an ihrer D-Mark durch ihren geschichtsträchtigen Hintergrund.

Doch so ging es allen Ländern. Während einer gewissen Übergangszeit bis maximal Ende Juni 2002, wurden in allen teilnehmenden Ländern, die alte und die neue Währung benutzt. Wer noch alte Währung besitzt, kann sie bei den jeweiligen Zentralbanken des Landes in Euro umtauschen lassen. Bei Streitigkeiten mit einer Bank ist eine Rechtsschutz-versicherung sinnvoll. Eine günstige Rechtsschutz finden Sie hier: rechtsschutzversicherung-information.de

Die Deutschen standen dem Euro sehr zwiegespalten gegenüber. Die Mehrheit akzeptierte den Euro. Dennoch blieben viele Fragen zunächst offen. Vielen waren auch mit der groben Umrechnung von 1:2 nicht recht vertraut und so wurde in der Anfangszeit des Euros viel umgerechnet. Damit verbunden spürte die Bevölkerung einen Preisanstieg in vielen Branchen. Manche dachten hierbei auch über die Möglichkeiten und Auswirkungen einer Inflation nach, die auch vor der Basisrente nicht halt machen würde..

In anderen Ländern wurde für einen gewissen Zeitraum eine Preiserhöhung gesetzlich untersagt. In Deutschland dagegen vertraute man auf eine Selbstverpflichtung des Handels, welche den Unmut der Bevölkerung vielleicht noch ausbeute.

Auch viele Unternehmen sind betroffen. So brauchen immer mehr eine sogenannte Unternehmensberatung um im Geschäft zu bleiben. 

Zum Glück werden von vielen Dienstleistern Flatrates angeboten. Bei den Handys gibt es sogar die sogenannte Discount Flatrate. Hier werden ihnen vermehrt Discounttarife und Prepaidtarife angeboten. Die sind sogar bezahlbar ohne, dass man einen Kredit von der Hausbank benötigt.