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D-Mark
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D-Mark

Die D-Mark wurde nach dem zweiten Weltkrieg, am Montag, den 21. Juni 1948 in den westlichen Ländern eingeführt und ersetzte damit die Reichsmark. Herausgegeben wurde die D-Mark zunächst von der Bank deutscher Länder, später von der Deutschen Bundesbank.

Die DM hatte nach Einführung einen starken Wertverfall der Binnenkaufkraft, war aber im Vergleich zu anderen Ländern im Vorteil und befürwortete somit ihre Existenz.

Durch die Währungsunion mit der DDR führte man am 1. Juli 1990 die D-Mark auch in der DDR als Zahlungsmittel ein. Eine sehr große Umstellung für die Ostbürger. Galt ihre D-Mark doch als Symbol für den früheren wirtschaftlichen Aufschwung und wurde bei vielen mit Wohlstand in Verbindung gebracht.

Herausgegeben wurde die D-Mark in Hartgeld und Gelscheinen. Dabei hatten die Münzen einen besonderen Wert. Denn durch sie wurden verschiedene Symbole übertragen und das in jede Brieftasche der Deutschen. So waren auf der 1 DM-Münze Eichenlaub und der Bundesadler abgebildet. Hingegen wechselte das Aussehen der 2 DM-Münze im Laufe der Geschichte immer wieder. Wichtige Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer, Helmut Kohl und Willy Brandt durften das Antlitz der Münze zieren. Aber auch das Aussehen der Banknoten wechselte mit der Zeit.

Nach Einführung des Euro am 1. Januar 1999 wurde die D-Mark als Währung abgelöst und beendete ihre Geschichte damit. Bis zum 31. Dezember 2001 waren beide Währungen als Zahlungsmittel anerkannt und bis heute können Münzen und Geldscheine in der Bundesbank und deren Niederlassungen umgetauscht werden.
Heute hat die D-Mark einen hohen Stellenwert nur noch unter Sammlern.